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“Report München” – Werbung für die Vorratsdatenspeicherung?

Nachdem ich ja nun schon mehrere Posts zum Thema Vorratsdatenspeicherung (Brand des Tages, Update Brand des Tages, Big Fiskus is watching you) abgegeben habe, hat auch Stefan Niggemeier in seinem Blog über eine fragwürdige Reportage von “Report München” gebloggt.

Ich zitiere hier einfach mal das Blog von Stefan Niggemeier, der Artikel sagt eigentlich schon fast alles:

Am vergangenen Montag berichtete „Report München”, wie der Datenschutz in Deutschland angeblich die Verfolgung von Straftaten behindert. Konkret ging es um die vermeintlichen Folgen der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im vergangenen März, Teile des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung vorläufig außer Kraft zu setzen, weil sie den Persönlichkeitsschutz erheblich gefährdeten.

Herzlich Willkommen Schäuble 2.0

In dem Artikel werden wirklich zweifelhafte Aussagen der Sendung “Report München” angeprangert. Vor allem haben viele Aussagen garnichts mit der Vorratsdatenspeicherung zu tun. Stefan Niggemeier hat auch eine tolle Antwort Stellungnahme auf all seine Fragen von der Redaktion bekommen.  Schön schwammig und absulut nicht Frageorientiert. Aber so kennen wir sie ja, die PR-Mitarbeiter.

Also lesenswert: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/report-muenchen-und-die-vorratsdaten/

Übrigens die Reportage wird im ARD-Fernsehen ausgestrahlt ;-)