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Angeln an der Weser / Vlotho-Uffeln

Heute war es wieder so weit, wir haben uns für die Weser entschieden, ausgesucht haben wir uns den “Fischereiverein Minden” entschieden.

Aber spannend wurde es als wir zu den “Bereichsmarkierungen” auf den Tagesscheinen gekommen sind. 

Der zu befischende Weser-Abschnitt erstreckt sich linksseitig von km 180,350 (Vlotho-Valdorf) bis hin zum km 238,720 (Petershagen-Schlüsselburg), rechtsseitig von km 165,790 (Porta Westfalica-Eisbergen) bis km 238,720 (Petershagen-Wasserstraße).

So, km 180,350 – hat mal gerade einer ein Maßband? Ich muss die Weser vermessen… keine Übersichtskate kein gar nichts. Zumal Valdorf nicht an der Weser liegt. Auch alle möglichen google suchen brachten keine gescheiten Karten hervor wo nun Ca. welcher Kilometer wo anfängt. 

Das nächste Problem eröffnete sich dann, als wir heranfahren wollten. Die reine Katastrophe. 

Nach dem wir unsere Ruten ausgeworfen haben – schön auf Pose – dachten wir uns, die 2. Rute legen wir auf Grund. Ja super Idee, unter 80 Gramm geht da scheinbar gar nix weil es sofort mitgerissen wird. In den Einbuchtungen konnten wir ebenfalls nichts auf Grund legen da die Steine dort sehr “bissig” waren. 5-6 schöne Bleie sind den Steinfischen zum Opfer gefallen. 

Sogar unsere Posenmontage wurde von den “Steinfischen” angegriffen und es gab reichlich Hänger. 

Ende vom Lied, gefangen wurden vom Moritz: Ein Rotauge und zwei Flussstinte bzw. Ziegen. 

Also das Gewässer ist, jedenfalls an dieser Stelle so garnicht zu empfehlen.

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