Hermes – Eine Leidensgeschichte
Ich habe vor 2 Wochen bei eBay einen Scanner ersteigert, leider hatte ich zu spät gesehen das der Versand per Hermes erfolgt.
Am Montag 10.05.2010 wurde das Paket im Hermes Paketshop abgeliefert.
Nachdem am Samstag immer noch nichts da war – habe ich mir die Paketnummer geben lassen. Welche – unlustigerweise – nicht Onlinetracking fähig ist. Also habe ich am Sonntag eine E-Mail an Hermes gesendet mit der Bitte um Auskunft.
Am Dienstag kam dann die Antwort:
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Unser Zusteller konnte die Adresse mit den vorliegenden Angaben nicht finden.
Eventuell handelt es sich um eine fehlerhafte oder falsche Adresse. Ihre Sendung
wird aus diesem Grund 10 Werktage in der zuständigen Niederlassung gelagert.
Um sicherzustellen, dass die Sendung so schnell wie möglich zugestellt werden kann, benötigen wir weitere Angaben von Ihnen, die uns helfen die Adresse zu finden.
Das witzige dabei ist, die Angaben sind zu 100% korrekt. Leider hat wohl der Zusteller nur einen IQ knapp über Körpertemperatur und findet daher die Adresse nicht.
Also habe ich versucht dort anzurufen. Eine Frechheit ist ja schon 0,60 Euro pro Minute zu verlangen, frecher finde ich es nur das die sich nicht an gesetzliche Vorschriften halten und die Handykosten da hin schreiben. Das sind dann 1,49 Euro die Minute.
Nach 3 Minuten hieß es dann – ja das Paket ist in der Niederlassung Bielefeld – welche sich nicht in Bielefeld, sondern in Stukenbrock befindet. Was von hier aus ca. 50 Km sind. Sprich hin und zurück 100 Km. Was in Euro ca. 8.70 sind.
Teuerstes Paket von Welt ….
Daher Hermes -> Nein Danke!
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